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Mit Geld umgehen lernen

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Vielen Menschen fällt es offenbar schwer, vernünftig mit Geld umzugehen. Was man im nähreren Bekannten- und Verwandtschaftskreis oder auch im Arbeitsleben so hört, wer sich dies und das wieder geleistet hat, oder wofür wieder (sinnlos) Geld ausgegeben wurde, da kann man nur staunen. Aber was bedeutet es überhaupt, mit Geld umgehen zu können? Wenn man sein normales Einkommen bezieht (das wäre vielleicht eine Art Normalfall), dann sollte das Geld bis zum nächsten Monat ausreichen, um seinen Lebensstil zu bestreiten und vielleicht einen kleinen Teil dann auch zu sparen. Und beim Lebensstil fängt die Misere meist an, nämlich die Überheblichkeit und komplette Sorglosigkeit, was das verdiente Geld betrifft. Man gibt für verschiedene Dinge ziemlich viel Geld aus, um z.B. andere Menschen zu beeindrucken oder auch generell sich von anderen Aufgaben oder Problemen abzulenken.

"Dem geht es bestens" wäre da so ein Satz, der dann heraustönt. Oder die Frage "Was, der hat schon wieder ein neues Auto?". Und schon kommt der Neid ins Spiel. Wie es dem anderen geht (bestens!) oder was der andere hat (ein neues Auto!), möchte ich auch haben. Dies ist dann manchmal der Anfang vom Ende. Weitere Dinge kommen hinzu, wie z.B. der sinnfreie Konsum von welchen Dingen auch immer oder von Anschaffungen, die man eigentlich nicht braucht. All dieses Verhalten kommt vom Bauch heraus, der Kopf wird dabei praktisch ausgeschaltet und das vernünftige Denken und Handeln bzgl. Geld wird außer Kraft gesetzt. Aber wie kommt man aus dieser Misere heraus? Es gibt viele Ratgeber, die dann Anfangen mit "Haushaltsbuch führen", "Budget festlegen" oder "Sich selber belohnen". Aber ganz ehrlich, würden Sie damit anfangen? Ich persönlich hätte keine Lust, jeden Tag ein Haushaltsbuch zu führen oder mir ein Budget festzulegen. So eine Kostenaufstellung könnte man am Anfang machen, aber dauerhaft? Beim schlechten Umgang mit Geld sind Schulden und auch evtl. der soziale Abstieg vorprogrammiert. Also was tun, wenn man sein wohlverdienstes Einkommen praktisch zum Fenster hinaus wirft?

Zunächst bin ich der Meinung, dass man selber erkennen muss, dass man mit Geld nicht umgehen kann und sich dann weitere Gedanken machen sollte, wie man aus dieser Schleife wieder heraus kommt. Ohne diese Selbsterkenntnis und Selbstreflexion wird das so ohne weiteres nicht oder nur schlecht funktionieren. Wer also beratungsresistent ist oder stur bei seiner Meinung "Ist ja alles nicht so schlimm, bekomme ja nächsten Monat wieder mein Gehalt" bleibt, dem kann m.E. kaum weiter geholfen werden. Diese Selbsterkenntnis fällt uns Menschen besonders schwer, da wir damit ja einen Fehler eingestehen müssten. Aber aus Fehlern lernt man nunmal...

Wenn man soweit ist, dass man sich eingesteht, dass der Umgang mit Geld so nicht weiter gehen kann, sollte man überlegen, welche Ausgaben verringert werden und welche Einnahmen erhöht werden können. Aus meiner Sicht sind des folgende Ausgaben und Einnahmen , über die man sich ernsthaft Gedanken machen sollte:

1) Abos jeglicher Art überdenken (Zeitschriften, Online, Streaming, Video, Sport, Kultur, Handy usw.).

Man kann sich z.B. vornehmen, sich über die abgeschlossenen Abos Gedanken zu machen und dann auch entscheiden, auf was man ggf. verzichten kann, auch wenn das schwer fällt. Vielleicht hilft es da ja, dass man sich sagt, das Abo xyz setze ich für zwei Jahre aus und schaue dann weiter. Flexibilität ist dann also auch ein Faktor, der immer hinzukommt. Oder der Telefontarif ist zu teuer, ich wechsle den Tarif oder den Anbieter. Das Problem bei Abos ist das unbeaufsichtigte Abbuchen von Beträgen jeden Monat, dass fällt meist kaum ins Gewicht. Wenn man aber bedenkt, dass man für ein bestimmtes Abo 50 € zahlt, sind das im Jahr 600 €, in 10 Jahren dann 6000 €. Und wenn man das Abo praktisch nur selten in Anspruch nimmt, sollte man sich ernsthaft fragen, ob man darauf ggf. verzichten kann.

Jeder muss das für sich selber entscheiden, hier macht sich vielleicht auch eine Liste der aktuell laufenden Abos und deren Kosten pro Jahr nützlich.

Praktisches Beispiel von meiner Seite: Ich habe vor ca. 10 Jahren verschiedene Internetdomains gebucht, für verschiedene Themen. Irgendwann, es war zu Ostern, kam mir die Idee mal zu checken, wie hoch die Kosten dafür sind und was ich eigentlich davon wirklich benötige. Ich war entsetzt: ca. 400 € pro Jahr kamen da zusammen, das war eindeutig zu viel. So kündigte eine Domain nach der anderen, heute sind es keine 100 € mehr.

Auch Zeitschriftenabos habe ich alle schon vor sehr langer Zeit (ca. 15 Jahre) gekündigt. Zum Einen waren die Themen immer wieder die gleichen und zum anderen konnte ich die Zeitschriften jeden Monat in den Papierkontainer werfen. Gekostet hat mich dieser Spaß auch eine Menge Geld. Da das so lange her ist, kann ich keine genauen Angaben machen, aber es waren auch bestimmt ca. 200 € pro Jahr.

Irgendwelche Abos zu Streaming- , Sport- Kultur- oder anderen Diensten habe ich noch nie besessen.

Fazit: Alle Abos checken und sich von denen (vielleich auch zeitweise) trennen, die man kaum oder gar nicht nutzt.

2) Reisen, Ausflüge verringern oder verschieben.

Dieses Thema schmeckt zugegebener Maßen nicht jedem, den Deutschen als Reiseweltmeister am wenigsten. Aber man bedenke, dass die Kosten für Reisen doch erheblich sind. Dazu zähle ich nicht nur die Fahrt oder den Flug an ein bestimmtes Ziel, sondern auch die Unterkunft vor Ort. Da sind dann für drei Wochen Urlaub mal schnell vierstellige Beträge fällig. Und wenn man so hört, wie oft die Leute verreist sind, so gibt es dort erhebliches Einsparpotential. Reisen bzw. Urlaube sollen entspannen, keinen Stress verursachen und immer etwas besonderes bleiben. Vielleicht gibt es ja zu einem geplanten Reiseziel auch eine preiswertere Alternative.

Fazit: Alternative, preiswertere Reiseziele suchen. Lieber nur eine wertvolle Reise unternehmen als mehrere gleiche oder uninteressante.

3) Dinge, die man sich nicht leisten kann, auch nicht kaufen. Nicht impulsiv nach Bauchgefühl sich etwas kaufen.

Es stellt sich immer wieder heraus, dass viele Menschen sich auf Pump irgendwelche Dinge leisten, die sie im Laufe der Zeit nur sehr schwer (oder auch garnicht) abbezahlen können. Hier sollte man vorausschauend denken und genau überlegen, ob man sich dies oder das leisten kann. Es fängt meist bei einem (neuen) Auto an, welches ja schon nach dem Kauf einen erheblichen Wertverlust darstellt. Die späteren Kosten zur Unterhaltung und Reparaturen des Wagens kommen dann noch hinzu. Man hat dann also sozusagen doppelten Verlust. Vielleicht ist es dann doch besser, einen guten gebrauchten Wagen sich anzuschaffen oder gar zu leasen. Oder ganz anders: Wäre ein Motorrad doch die bessere Alternative? Bei Familien sicherlich nicht, aber wenn man als Single lebt, könnte das eine Option sein.

Braucht man wirklich ein 600 € Smartphone der großen Marke (A..le) oder reicht da nicht doch eins für 150 € aus? Wenn einem diese Gedanken bereits durch den Kopf gehen, hat man einen guten Schritt in Richtung gutes Umgehen mit Geld getan. Denn nur ein großer Name bedeutet nicht, dass alle anderen Smartphones von Hause aus schlecht(er) sind. Die Technik diesbezüglich ist weit fortgeschritten und im Vergleich können preiswerte Smartphone verhältnismäßig sehr viel und man muss sich damit nicht verstecken. Aber Achtung, würde man sich wieder auf ein Handy-Abo (siehe 1) einlassen, könnte dies von den Kosten verdecken, dann heißt es aufpassen. Und wenn man auf Markenprodukte generell steht ist das wiederum ein weiteres Problem darüber hinweg zu kommen.

Impulsives, unbedachtes Kaufen von Dingen zählen auch zu diesem Punkt, denn oftmal will man dann etwas haben, was man sich letztendlich doch nicht leisten kann. Man verliert sehr schnell die Übersicht und ist dann wieder in der Schleife gefangen.

Praktisches Beispiel von meiner Seite: Vor ca. 25 Jahren besaß ich ein gebrauchtes Auto und ein Motorrad. Das Auto war in der Unterhaltung mehr als doppelt so teuer wie das Motorrad, deshalb verkaufte ich das Auto. Das Motorrad war für mich als Single viel praktischer und preiswerter.

Fazit: Möglichst nichts auf Pump kaufen! Alternativen zu den großen Marken suchen. No-Name Produkte sind heutzutage praktisch genauso gut. In keinem Fall sollte man auf Pump in Geldanlagen investieren!

4) Elektrische Geräte ausschalten, nicht im "stand-by" lassen.

Wenn man z.B. einen Fernseher mit der Fernbedienung ausschaltet, so verbraucht er im sog. "stand-by" weiterhin Strom. Dieser Stromverbrauch an sich ist nicht sonderlich hoch, aber wenn man mehrere Geräte im "stand-by" belässt, so summiert sich das. Beispiele für stand-by Geräte: DSL Router, Telefonanlage, PC, PC-Monitor, Netzwerkswitch, Fernseher, Powerlan Stecker, Verstärker, Radio, Kaffemaschine, Hifi-Anlage, Bluetoothbox, DVD, Blueray Player und CD Player, Lampen mit Fernbedienung, Bewegungsmelder, Nachtlichter, usw. usw. . Einige Geräte können aus praktischen Gründen nicht komplett ausgeschaltet werden, so z.B. der DSL Router oder ein Bewegungsmelder. Aber bei vielen Geräten ist das durchaus möglich und sinnvoll. Auch sollte man darauf achten, dass Lampen am Abend nur dann eingeschaltet werden, wenn man sie braucht. Ein Treppenhaus oder ein Zimmer zu beleuchten, wenn niemand da ist, macht zum Einen keinen Sinn und kostet letztendlich viel Geld. Es können dann, je nach Strompreis, Anzahl und Alter der Geräte zwischen 100 und 200 € pro Jahr eingespart werden, wenn man diese Geräte bei Nichtbenutzung richtig ausschaltet.

Auch lohnt sich heutzutage der Umstieg auf LED Technik. Statt einer 100W Glühlampe kann ein 10W LED Lampe eingesetzt werden. Das gilt auch für Leuchtstoffröhren. Faustformel für die Leistung (ca.): LED-Lampe zu Glühlampe Faktor 1:10, Leuchtstoffröhre zu LED-Röhre Faktor 1:2. D.h. für eine 100W Glühbirne kann ein 10W LED Lampe eingesetzt werden. Außnahmen gibt es jedoch z.B. bei der Backofenlampe u.a., diese können (und sollten!) nicht getauscht werden. Es gibt auch heutzutage noch sehr viele Menschen (meist ältere), denen die Kosten für "normale" Glühlampen nicht bewußt sind. In den Zeiten, wo die Energiepreis explodieren ist es besonders wichtig, dort einmal zu überlegen, ob sich die Investition in moderne und sparsame LED-Lampen auf Dauer preiswerter ist. Auf chip.de  gibt es dazu einen relativ aktuellen Artikel.

Fazit: Überprüfung aller Geräte, die im "stand-by" laufen. Steckdosenleiste mit Schalter für diese Geräte einsetzen. LED Technik bei Lampen einsetzen.

5) Unnützen technischen Kram (Smart Geräte, Batteriegerät, Dekogeräte usw.) vermeiden.

Dieser Punkt knüpft an den vorherigen an. Es wird immer wieder suggeriert, dass der technische Fortschritt den Menschen vieles erleichtert und ihn voran bringt. Aber stimmt das wirklich? Zuviel Technik macht abhängig und unfrei, vor allem, wenn es sich um "smarte" Gerätschaften handelt. Sie kosten nicht nur viel Geld und verbrauchen viel Strom, sondern verhindern teilweise, dass man selbstständig denkt und handelt. Ich denke hier insbesondere an die sog. "Smarthomes". (Es gab einmal einen Serverausfall bei dem dann einige ihre tollen Smarthomes nicht mehr öffnen konnten, weil die Haustür kein mechanisches Schloss mehr besaß. Oje. Ob man sowas also wirklich braucht?)

Ein weiterer Punkt sind batteriebetriebene Geräte oder Gadgets. Batterien (also keine Akkus) sind im Vergleich äußerst teuer und verursachen einen Haufen Müll, der receycelt werden muss. Man sollte sie meiden oder zumindest im Haushalt sehr stark reduzieren. Wenn man also zu Weihnachten eine Lichterkette in der Wohnung installiert, sollte man auf eine Kette mit einem 230V Anschluss und ggf. einer Timerfunktion zurückgreifen. Um es einmal rechnerich zu verdeutlichen:

1 kWh kostet derzeit sagen wir rund 0,40 € (weltweit der teuerste Strom!). Nimmt man eine AA Mignon LR06 Batterie zum Vergleich, ergibt das folgende Kosten für 1 kWh:

Kapazität AA Zelle 2Ah (das ist schon sehr viel!), Spannung 1,5V, macht also 1,5V x 2 Ah = 3Wh = 0,003kWh

Anzahl der Batterien für 1kWh: 1kWh / 0,003kWh = 334 Stück

100 Stück AA Batterien vom Markenhersteller in Deutschland: 60 €, 334 Stück dann also 3,34 * 60 € rund 200 €

Für 1kWh mit Batterien zahlt man also 200 € statt 0,40 €, Faktor 500 !!!

Fazit: Alle technischen Geräte checken und auf Effektivität prüfen, ggf. austauschen, batteriebetriebene Gadgets meiden!

6) Dinge, die man nicht mehr braucht, verkaufen.

Es gibt unzählige Flohmärkte und Onlineplattformen, wo man gebrauchte Dinge, die einem zu viel sind, verkaufen kann. Und: Für jedes Ding gibt es immer mindestens einen Interessenten oder Käufer! Keine Scheu vor solch einem Verkauf. Es gibt Menschen, die solche Verkäufe scheuen, warum auch immer. Aber was soll man mit einem gebrauchten, aber funktionsfähigen älteren PC, der nur in der Ecke steht sonst machen? Oder vielleicht ein altes Fahrrad, welches man nicht mehr benutzt. Zum Wegwerfen ist es sicher zu schade, also (preiswert!) anbieten. Zwei Dinge gibt es dazu noch zu sagen:

a) Man sollte keine übertriebenen Preisvorstellungen haben. Einfach mal online schauen, was für bestimmte Dinge so verlangt wird, dann 50-75% davon nehmen und anbieten, der Verkauf ist dann nur noch eine Zeitfrage.

b) Dingen, die früher einmal sehr teuer waren, nicht emotional hinterher trauern, auch für solche Dinge gilt: Irgendwann ist die Zeit da, um sie an andere zu verkaufen, die sie weiter wertschätzen.

Ich selbst habe im Laufe meines Lebens sehr viele gebrauchte Dinge verkaufen können und war froh, für diese dann auch noch einigermaßen gutes Geld erhalten zu haben, so z.B. mein altes Fahrrad. Ich hatte es vor ca. 18 Jahre in ebay-Keinanzeigen inseriert, und tatsächlich hat sich innerhalb einer Woche jemand gemeldet, der das Fahrrad für 50 € abgeholt hat. Oder auch meine alte Hifi-Kompaktanlage, oder, oder. Besser gehts nicht.

Fazit: Keine Scheu vor dem Verkauf von vielleicht liebgewonnenen Dingen. Es gibt für jeden Gegenstand mindest einen Interessenten oder Käufer!

7) Job wechseln

Viele Menschen bekommen bei diesem Punkt sicher Bauchschmerzen, denn man ist in seiner "Komfortzone" gefangen und kommt dort (leider) meist nur schwer heraus. Das betrifft übrigens nicht nur den Wechsel in einen anderen Job, sondern auch generell im Leben. Man ist so in seiner "Lebensblase" gefangen, macht dies oder das und denkt nicht weiter nach, ob vielleicht eine Änderung, der sog. "Tapetenwechsel" doch besser wäre. Man hat Angst vor der Veränderung, und das lähmt einen. Hier muss ich ein Zitat von dem römischen Philosophen Seneca nennen:

"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer".

Man probiert also generell eine Veränderung nicht aus, weil man Angst davor hat. In allen Lebensbereichen, wie erwähnt. Beim Jobwechsel ist das besonders schwierig, weil man nicht genau weiß, was auf einen zukommt. Passt die Arbeit zu mir? Stimmt das Kollegium? Wie ist der oder die Vorgesetzte? Schaffe ich die Probezeit? usw. . Aber wenn man es einmal genau untersucht, gab es in den letzten 10 Jahren allein in Deutschland bestimmt mehrere tausend Menschen, die Ihre Arbeitsstelle gewechselt haben.

Fazit: Also Mut haben, Kontakte knüpfen und Bewerbungen schreiben.

Es gibt sicher noch viel mehr Dinge, die man umsetzen oder überlegen kann, um seinen Umgang mit Geld zu verbessern und vielleicht dann auch letztendlich aus Schulden herauszukommen. Dies waren nur ein paar Punkte von mir, weitere wären z.B.:

- Unbezahlte Rechnungen stets begleichen

- Restaurantbesuche und auch Essenlieferungen meiden, diese sind um ein vielfaches teuerer als selbstgemachtes Essen

- Möglichst nicht mit Karte oder Smartphone bezahlen, da geht schnell die Übersicht verloren. Nur Bargeld lacht!

- Nur Dinge kaufen, die langfristig halten und / oder nützlich sind

- unsinnige Versicherungen kündigen

- möglichst keine Kredite aufnehmen, ggf. Umschulden (bessere Konditionen)

- Kontostände regelmäßig überwachen (es ist IHR Geld!)

- Übersicht immer behalten, kühlen Kopf bewahren

Dies soll keine Schuldenberatung darstellen, sondern nur Ideen aufzeigen, wo man generell im Leben Geld einsparen könnte. Jeder muss das für sich selbst entscheiden.

Wenn man dort große Fortschritte macht, kann man sich später auch mit den Aufbau von Reserven befassen.

© Bernd Redemann im Januar 2023

 

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